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Betrugsmaschen erkennen – die häufigsten Tricks im Überblick

Betrug kommt längst nicht nur per E-Mail. Hier siehst du die Maschen, die gerade am häufigsten vorkommen – einfach erklärt. Wähle oben, wie dich die Nachricht erreicht hat, oder such nach einem Stichwort.

34 von 34 Maschen

Gefälschte Banknachricht

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E-MailSMS

Du bekommst eine E-Mail oder SMS, die aussieht wie eine Nachricht deiner Bank. Du sollst auf einen Link klicken und dich einloggen. Die Seite sieht echter aus als die echte – ist es aber nicht. Wer dort sein Passwort eingibt, gibt den Betrügern Zugang zu seinem Bankkonto.

So schützt du dich

Log dich nie über einen Link aus einer Nachricht ein. Öffne stattdessen selbst die App oder die Webseite deiner Bank. Im Zweifel ruf deine Bank an – über die Nummer auf deiner Bankkarte.

Gefälschte Paketbenachrichtigung

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SMSE-MailWhatsApp

Du bekommst eine SMS oder E-Mail: „Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden." Du sollst auf einen Link klicken. Die Seite sieht aus wie Post, DHL oder DPD – ist es aber nicht. Dort wirst du nach deiner Kreditkartennummer oder Adresse gefragt.

So schützt du dich

Klick nicht auf den Link. Wenn du ein Paket erwartest, prüfe die Sendung direkt in der App oder auf der Webseite der Post oder des Paketdiensts.

„Mama / Papa, mein Handy ist kaputt"

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WhatsAppSMS

Du bekommst eine WhatsApp-Nachricht von einer unbekannten Nummer. Die Person schreibt: „Mama, mein Handy ist kaputt – das ist meine neue Nummer." Dann bittet sie dich, dringend Geld zu überweisen oder per TWINT (das ist eine Handy-App zum Bezahlen) zu schicken. Es ist nicht dein Kind – es ist ein Betrüger.

So schützt du dich

Überweise nie Geld an eine neue Nummer. Ruf dein Kind zuerst auf der alten, bekannten Nummer an – ein kurzes Gespräch genügt, um den Betrug zu erkennen.

Falscher Bankmitarbeiter

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Telefon

Jemand ruft an und sagt, er sei von deiner Bank. Dein Konto sei in Gefahr, jemand versuche Geld abzuheben. Du sollst sofort reagieren – dein Passwort nennen oder Geld auf ein „sicheres Konto" überweisen. Echte Banken tun das nie.

So schützt du dich

Leg sofort auf. Deine Bank fragt am Telefon nie nach Passwörtern und verlangt nie eine Überweisung. Ruf selbst bei der Bank an – über die offizielle Nummer.

Betrug mit gefälschter Stimme

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Telefon

Ein Computer kann heute Stimmen täuschend echt nachahmen. Du bekommst einen Anruf – die Stimme klingt genau wie dein Kind oder dein Enkel: „Ich hatte einen Unfall, ich brauche sofort Geld." Es ist nicht dein Kind. Leg auf und ruf die Person direkt auf ihrer echten Nummer an.

So schützt du dich

Leg auf und ruf die Person auf ihrer echten, gespeicherten Nummer an. Ein kurzer Rückruf genügt, um den Betrug zu entlarven.

Gefälschter Online-Shop

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WebseiteWerbungsoziale Netzwerke

Du siehst eine Werbung für einen günstigen Artikel – zum Beispiel ein Werkzeug, Kleidung oder ein Elektronikartikel. Der Shop sieht professionell aus. Du bezahlst. Danach kommt entweder gar nichts, oder etwas völlig anderes als bestellt.

So schützt du dich

Prüfe vor dem Kaufen: Gibt es ein Impressum mit Adresse? Such den Shop-Namen zusammen mit dem Wort «Erfahrungen» im Internet. Bezahle wenn möglich auf Rechnung statt im Voraus.

Betrug bei Kleinanzeigen

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Kleinanzeigen-PortaleWhatsApp

Du verkaufst oder kaufst etwas auf einer Plattform wie Ricardo oder Tutti. Der andere schickt dir einen Link zum Bezahlen oder für den Versand. Der Link führt auf eine gefälschte Seite – dort werden deine Kreditkartendaten gestohlen.

So schützt du dich

Öffne keine Links, die dir der andere schickt. Bezahle und verschicke nur über die offiziellen Funktionen der Plattform.

Falscher Computer-Support

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TelefonMeldung auf dem Bildschirm

Du siehst plötzlich eine grosse Warnung auf dem Bildschirm oder jemand ruft an: „Ihr Computer ist infiziert, rufen Sie sofort an!" Der angebliche Techniker will deinen Computer fernsteuern – und nimmt dabei Geld, Passwörter oder Bankdaten. Microsoft ruft nie von sich aus an.

So schützt du dich

Schliess das Fenster oder leg auf. Gib niemals fremden Zugriff auf deinen Computer. Keine seriöse Firma ruft unaufgefordert wegen eines Virus an.

QR-Code-Betrug

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E-MailBriefPlakatWhatsApp

Ein QR-Code ist ein quadratisches Muster aus schwarzen Punkten, das du mit dem Handy scannst. Du wirst aufgefordert, einen solchen Code zu scannen – auf einem Plakat, in einem Brief oder in einer E-Mail. Der Code führt aber auf eine gefälschte Internetseite. Dort sollen deine Zugangsdaten, Bankdaten oder andere persönliche Informationen gestohlen werden. Scanne QR-Codes nur, wenn du der Quelle vertraust.

So schützt du dich

Scanne nur QR-Codes aus Quellen, denen du vertraust. Prüfe nach dem Scannen die Adresse der Seite, bevor du irgendetwas eingibst.

Gefälschte Rechnung

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E-Mail

Du bekommst eine E-Mail mit einer Rechnung für ein Abonnement oder eine Lieferung, die du nie bestellt hast. Die Betrüger hoffen, dass du einfach bezahlst ohne nachzufragen – oder dass du anrufst, um zu klären, und dabei deine Bankdaten nennst.

So schützt du dich

Bezahle keine Rechnung für etwas, das du nie bestellt hast. Kläre es beim Absender – über die offiziellen Kontaktdaten, nicht über die Angaben in der E-Mail.

Gewinnspiel-Betrug

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E-MailSMSTelefonsoziale Netzwerke

Du bekommst eine Nachricht: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!" Aber um den Preis zu erhalten, sollst du zuerst eine kleine Gebühr bezahlen oder deine Adresse und Bankverbindung angeben. Den Preis gibt es nie.

So schützt du dich

Wer gewonnen hat, muss nie zuerst bezahlen. Antworte nicht und gib keine Bankdaten an.

Gefälschte Geldanlage

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E-MailTelefonWhatsAppTelegramsoziale Netzwerke

Jemand verspricht dir, dass dein Geld sich schnell verdoppelt – zum Beispiel durch eine spezielle Geldanlage oder digitale Währungen wie Bitcoin. Am Anfang siehst du sogar angebliche Gewinne auf dem Bildschirm. Wenn du aber dein Geld zurückhaben willst, ist es verschwunden. Manchmal wird zuerst wochenlang Vertrauen aufgebaut, bevor Geld verlangt wird.

So schützt du dich

Vorsicht bei Versprechen von schnellem, sicherem Gewinn. Lass dich von deiner Bank beraten, bevor du Geld anlegst – und überweise nie an Unbekannte aus dem Internet.

Enkeltrick

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Telefon

Jemand ruft an und sagt: „Opi, ich bin's!" – und wartet, dass du einen Namen nennst. Dann gibt er sich als dein Enkel aus und bittet dringend um Geld. Manchmal kommt danach jemand an die Tür, um das Geld abzuholen.

So schützt du dich

Nenn keinen Namen, sondern frag: «Wer spricht?» Leg auf und ruf deinen Enkel oder deine Kinder direkt an, bevor du Geld gibst.

Schockanruf

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Telefon

Jemand ruft an und sagt: „Ihr Sohn hatte einen schweren Unfall – er braucht sofort Geld für die Behandlung." Du bist in Panik. Genau das wollen die Betrüger. Leg auf und ruf dein Kind direkt auf seiner echten Nummer an.

So schützt du dich

Bleib ruhig und leg auf. Ruf dein Kind direkt an. Keine Polizei und kein Spital verlangt am Telefon Geld.

Lockender Nebenjob

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E-MailWhatsAppTelegramsoziale Netzwerke

Jemand bietet dir einen einfachen Nebenjob an – zum Beispiel Produkte bewerten oder Pakete weiterleiten. Oft musst du zuerst Geld einzahlen oder deine Kontodaten angeben. Danach meldet sich niemand mehr.

So schützt du dich

Ein echter Job kostet dich nie Geld. Zahle nichts im Voraus und gib keine Kontodaten an Unbekannte.

Gefälschte PayPal-Nachricht

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E-MailSMS

PayPal ist ein Dienst zum Bezahlen im Internet. Du bekommst eine E-Mail: „Ihr Konto wurde eingeschränkt." Du sollst dich einloggen. Die Seite sieht genau wie PayPal aus – ist es aber nicht. Dein Passwort landet beim Betrüger.

So schützt du dich

Öffne PayPal immer über die App oder indem du die Adresse selbst eintippst – nie über einen Link in einer Nachricht.

Netflix- und Spotify-Betrug

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E-Mail

Du bekommst eine E-Mail: „Dein Netflix-Konto wurde gesperrt – bitte Zahlungsdaten aktualisieren." Netflix, Spotify und Disney+ sind Dienste, bei denen man Filme, Serien oder Musik über das Internet anschaut bzw. hört. Die E-Mail sieht echt aus – ist es aber nicht. Wer dort seine Kreditkartendaten eingibt, gibt sie direkt an den Betrüger weiter.

So schützt du dich

Log dich direkt in der App oder auf der offiziellen Webseite ein. Wenn dort alles normal ist, war die E-Mail gefälscht.

Falsche Inkasso-Forderung

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E-MailBriefSMS

Du bekommst einen Brief oder eine E-Mail von einer angeblichen Inkasso-Firma. Du sollst sofort Geld zahlen, sonst drohe ein Anwalt oder Gericht. Die Schulden gibt es gar nicht – es ist ein Einschüchterungsversuch. Im Zweifel: nicht zahlen und dich beraten lassen.

So schützt du dich

Lass dich nicht einschüchtern. Zahle nichts und lass dich beraten – zum Beispiel bei der Schuldenberatung oder einer Vertrauensperson.

Identitätsdiebstahl

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E-MailTelefonWebseiten

Betrüger sammeln deinen Namen, deine Adresse und dein Geburtsdatum. Damit eröffnen sie Bankkonten, bestellen Waren oder nehmen Kredite auf – in deinem Namen. Du merkst es oft erst, wenn unerklärliche Rechnungen oder Mahnungen bei dir ankommen.

So schützt du dich

Gib persönliche Daten nur dort an, wo es wirklich nötig ist. Reagiere sofort auf unerklärliche Rechnungen und Mahnungen, statt sie zu ignorieren.

Geschenkkarten-Betrug

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TelefonE-MailWhatsApp

Jemand sagt dir, du müssest eine Gebühr, Steuer oder Busse zahlen – aber nur mit Guthabenkarten (wie Google Play oder iTunes). Du sollst die Karte im Laden kaufen und den Code telefonisch weitergeben. Niemand verlangt je eine legitime Zahlung per Guthabenkarte.

So schützt du dich

Leg auf. Keine Behörde und kein seriöses Unternehmen verlangt Zahlung per Guthabenkarte. Wer das verlangt, ist ein Betrüger.

Mietbetrug

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ImmobilienportaleE-Mail

Du findest eine günstige Wohnung im Internet. Der Vermieter ist angeblich im Ausland und kann die Schlüssel erst nach einer Vorauszahlung schicken. Die Wohnung existiert nicht oder gehört ihm gar nicht.

So schützt du dich

Zahle nie Geld, bevor du die Wohnung besichtigt und den Vertrag gesehen hast. Ein Vermieter im Ausland, der Vorauszahlung verlangt, ist fast immer ein Betrüger.

Ferienwohnungsbetrug

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ReiseportaleWebseiten

Du buchst eine Ferienwohnung über das Internet und bezahlst im Voraus. Vor Ort stellt sich heraus: Die Wohnung existiert nicht, oder sie gehört jemand anderem und wird gar nicht vermietet.

So schützt du dich

Buche über bekannte Plattformen mit Käuferschutz und bezahle nur über deren offizielles System – nie per direkter Überweisung an eine Privatperson.

Ticket-Betrug

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Kleinanzeigensoziale Netzwerke

Du kaufst ein Konzert- oder Veranstaltungsticket privat – zum Beispiel auf Facebook oder Ricardo. Das Ticket ist gefälscht oder wurde mehrfach verkauft. Am Eingang kommst du nicht rein.

So schützt du dich

Kaufe Tickets wenn möglich direkt beim Veranstalter oder auf offiziellen Weiterverkaufsplattformen mit Schutz.

Liebesbetrug

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Dating-PortaleFacebookInstagram

Eine fremde Person schreibt dir regelmässig – sehr nett, aufmerksam, fast wie verliebt. Wochen oder Monate vergehen. Dann kommt eine dringende Bitte: Ein Unfall, eine Krankheit, ein Flugticket. Sie bittet um Geld. Das Geld ist weg – die Person hat es nie gegeben.

So schützt du dich

Schicke nie Geld an jemanden, den du nur aus dem Internet kennst – egal, wie lange ihr schon schreibt. Sprich mit einer Vertrauensperson darüber.

Spendenbetrug

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E-Mailsoziale NetzwerkeWebseiten

Nach einem Erdbeben, einer Flut oder einem anderen Unglück tauchen gefälschte Spendenaufrufe auf. Das Geld geht nicht an die Opfer, sondern an Betrüger. Spende immer direkt auf der offiziellen Webseite bekannter Organisationen wie der Caritas oder dem Roten Kreuz.

So schützt du dich

Spende nur über die offizielle Webseite bekannter Organisationen, die du selbst aufrufst – nie über Links in E-Mails oder Nachrichten.

Handynummer gestohlen

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TelefonMobilfunk

Betrüger bringen deinen Telefonanbieter dazu, deine Nummer auf eine neue SIM-Karte zu übertragen. Damit fangen sie die Sicherheitscodes ab, die deine Bank per SMS schickt – und können dein Konto leeren. Merkzeichen: dein Handy hat plötzlich kein Netz mehr.

So schützt du dich

Hat dein Handy plötzlich kein Netz mehr, ruf sofort deinen Mobilfunkanbieter und deine Bank an. Richte beim Anbieter ein zusätzliches Passwort für Änderungen ein.

Gehacktes Bekannten-Konto

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FacebookInstagramWhatsApp

Das Facebook- oder WhatsApp-Konto eines Freundes wurde gehackt. Der Betrüger schreibt in seinem Namen und bittet dich um Geld oder schickt dir einen Link. Melde dich direkt beim Freund – per Telefon, nicht per Nachricht.

So schützt du dich

Ruf die Person an, bevor du auf einen Link klickst oder Geld schickst. Ein kurzer Anruf genügt.

Falsche Behörden

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TelefonE-MailSMS

Jemand ruft an oder schreibt dir und behauptet, von der Polizei, dem Steueramt, dem Zoll oder einem anderen Amt zu sein. Entweder droht eine Gefahr (offene Schulden, Einbrecher) oder es wird eine Rückerstattung versprochen. Immer folgt eine Forderung: Geld übergeben, Daten nennen oder auf einen Link klicken. Echte Behörden schreiben Briefe per Post und rufen nie unaufgefordert mit solchen Forderungen an.

So schützt du dich

Leg auf und antworte nicht. Wenn du unsicher bist, ruf die Behörde über die offizielle Nummer an, die du selbst nachschlägst.

Abo-Falle

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WebseiteSMSE-Mail

Du klickst auf ein scheinbar kostenloses Angebot – ein Gratis-Abo oder ein Gewinnspiel. Im Kleingedruckten steht, dass nach ein paar Tagen ein kostenpflichtiges Abo beginnt. Plötzlich wird jeden Monat Geld von deinem Konto abgebucht.

So schützt du dich

Lies vor dem Klicken das Kleingedruckte. Prüfe regelmässig deine Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen auf unbekannte Abbuchungen.

Gefälschte Zahlungsbestätigung

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E-MailWhatsApp

Du verkaufst etwas und bekommst eine E-Mail: „Die Zahlung wurde ausgeführt." Die E-Mail sieht aus wie eine echte Bestätigung – ist es aber nicht. Wer die Ware trotzdem schickt, erhält nie Geld.

So schützt du dich

Prüfe in deinem eigenen Konto, ob das Geld wirklich angekommen ist – nicht in der E-Mail. Verschicke die Ware erst nach Zahlungseingang.

Falscher Versicherungsvertreter

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TelefonE-Mail

Jemand ruft an und behauptet, deine Versicherung laufe bald ab oder du könntest wechseln und viel sparen. Er fragt nach deinen Versicherungsdaten und Kontoinformationen – und schliesst im Hintergrund einen Vertrag ab, den du nie wolltest.

So schützt du dich

Gib am Telefon keine Vertrags- oder Kontodaten bekannt. Wenn dich ein Angebot interessiert, ruf deine Versicherung selbst an.

Freundschaftsanfrage mit Link

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FacebookInstagramMessenger

Du bekommst eine Freundschaftsanfrage von jemandem, den du nicht kennst. Bald danach kommt eine Nachricht mit einem Link. Klickst du drauf, werden Passwörter oder Bankdaten gestohlen.

So schützt du dich

Nimm keine Anfragen von Unbekannten an und klick keine Links aus solchen Nachrichten. Lösche die Anfrage.

Haustürbetrug

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Haustür

Jemand klingelt und behauptet, vom Strom, der Gemeinde oder von einer Hilfsorganisation zu sein. Er möchte ins Haus – um zu stehlen oder um Verträge zu unterschreiben. Lass niemanden herein, den du nicht kennst oder nicht erwartest.

So schützt du dich

Lass niemanden herein, den du nicht erwartest. Bitte um einen Ausweis und ruf im Zweifel bei der Firma oder Gemeinde an.

Falsche Handwerker

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HaustürTelefon

Jemand klingelt und bietet spontan eine Reparatur an – am Dach, an der Heizung oder am Strom. Der Preis klingt günstig. Am Ende verlangen sie viel mehr Geld, oder die Arbeit war gar nicht nötig. Bestelle Handwerker immer über bekannte Firmen und vereinbare alles schriftlich.

So schützt du dich

Lass keine spontanen Reparaturen an der Haustür machen. Hol Angebote von bekannten Firmen ein und vereinbare alles schriftlich.

Die Grundregel

Druck, Eile, Geld oder Passwort? Dann stopp.

Leg auf, klick nicht, antworte nicht. Ruf die Person oder Firma über eine Nummer an, die du selbst kennst.

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